SUB for Climate!

Dieses Herbstsemester führt die SUB eine Social Media Kampagne zum Thema Nachhaltigkeit durch. Grundlage und Ziel ist die Vermittlung des Positionspapier Nachhaltigkeit, welches von der SUB im Herbst verabschiedet wurde. Dieses definiert zahlreiche Handlungsfelder, in welchen die Universität aktiv werden kann und soll, um ihr selbst gesetztes Ziel der Klimaneutralität bis 2025 zu erreichen. Und es enthält viele Ideen, wie die Studis ohne viel Aufwand einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit an unserer Uni leisten können.

Stay tuned und folge der #SUBforClimate-Kampagne auf Instagram und Facebook!

Werde aktiv!
Werde aktiv!

Integriere Nachhaltigkeit in deine nächste Seminararbeit!

"Jede Disziplin integriert Nachhaltige Entwicklung in ihren Studiengang" 
– SUB-Positionspapier Nachhaltigkeit S. 12

Im Bereich der Lehre ist die Uni in Bezug auf Nachhaltigkeit besonders aktiv. Die Uni Bern bietet bereits zwei Minor-Studiengänge zu nachhaltiger Entwicklung an. Das Thema ist jedoch wie die Gleichstellung eine studiengangsübergreifende Thematik. Nicht nur in den Studiengängen, die sich traditionellerweise damit beschäftigen, sondern in allen Studiengängen kann und muss die für das Fach relevante Bedeutung gesucht, diskutiert, etabliert und evaluiert werden. Es braucht in jedem Studiengang ein semestriges Lehrveranstaltungsangebot zu Nachhaltigkeit. In Fächern wie den Wirtschaftswissenschaften und auch den Rechtswissenschaften (z.B. Umweltrecht, internationale Verträge) ist dies von besonderer Bedeutung. Denn insbesondere diese Disziplinen/Themenbereiche haben einen grossen Effekt in der Welt und spielen in Bezug auf die Ursachen sowie die Bewältigung der Klimakrise eine wichtige Rolle.

Und du? Integrier doch das Thema Nachhaltigkeit in deine nächste Seminararbeit!

Nachhaltigkeit in der Wissenschaft
Nachhaltigkeit in der Wissenschaft

Mach Ecosia zu deinem Standardbrowser und pflanze beim recherchieren Bäume!

Kennst du schon Ecosia? Die Google-Alternative investiert ihren gesamten Gewinn in das Pflanzen von Bäumen und den Schutz des Regenwaldes. Ausserdem werden die Server klimaneutral betrieben und die Suchmaschine verkauft keine Daten an Werbetreibende. Wir finden: Das sind mehr als genug Gründe, um Ecosia auf den Computern der Universität Bern als Standardbrowser zu installieren. Schon mehrere Unis haben diesen Schritt gemacht, wodurch tausende Bäume gepflanzt werden konnten. Leider stossen wir bei der Uni Bern bislang auf taube Ohren – aber wir bleiben dran. In der Zwischenzeit: Lege doch du auf deinem privaten Laptop Ecosia als Standardbrowser fest.

Mach Ecosia zu deinem Standardbrowser!
Mach Ecosia zu deinem Standardbrowser!

Wir brauchen nicht jeden Tag Fleisch in der Mensa!

"Die Mensen stellen ein nachhaltiges, attraktives und ausgewogenes vegetarisches und veganes Angebot bereit. Fleisch oder Fisch wird nicht täglich serviert."
– SUB-Positionspapier Nachhaltigkeit S. 13

Einer der grössten Faktoren in der individuellen Berechnung des Fussabdrucks ist der Fleischkonsum. Die Fleischproduktion ist eine extrem ressourcenverbrauchende Industrie. Für ein Stück Fleisch wird im Vergleich zu vegetarischen Produkten ein Vielfaches an Wassers verbraucht.Durch ein reduziertes Fleisch- und Fischangebot können die Mensen ihren ökologischen Fussabdruck bereits um einiges reduzieren. Auch alle anderen Lebensmittel müssen aus lokaler und biologischer Produktion stammen. Dies ist eine der vielen von der SUB vorgeschlagenen Massnahmen für eine klimaneutrale Universität Bern. Mehr ist im Positionspapier zu finden.

"Die Mensen stellen ein nachhaltiges, attraktives und ausgewogenes vegetarisches und veganes Angebot bereit. Fleisch oder Fisch wird nicht täglich serviert." – SUB-Positionspapier Nachhaltigkeit S. 13

Fachschaften, das Klima braucht euch!

Die Fachschaften müssen mithelfen, ihre Departemente und Institute bezüglich Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Der Studierendenrat hat deshalb am 5. März 2020 die Nachhaltigkeitskommission der SUB damit beauftragt, einen Leitfaden für Fachschaften zu erarbeiten. Fazit: Die Möglichkeiten für Fachschaften sind vielfältig. Das Potential ist gross. Jetzt brauchen wir euch, liebe Fachschaften!

Fachschaften, euer Engagement ist gefragt!
Fachschaften, euer Engagement ist gefragt!

Die Uni will bis 2025 klimaneutral sein! Aber wie?

Thomas Stocker (Präsident des Oeschger-Centers) warnt schon seit langem vor den Folgen der Klimakrise und ermahnt zum schnellen Handeln. Passend zum heutigen Parking Day fordern wir die Unileitung mit dem Zitat Stockers dazu auf, ihr Engagement nicht auf dem Abstellgleis zu parkieren, sondern eine Vorreiterrolle einzunehmen und – endlich – einen Plan zu verabschieden, wie sie ihr selbstgestecktes Ziel der CO2-Neutralität bis 2025 erreichen will.

Thomas Stocker, Präsident des Oeschger-Centers
Thomas Stocker, Präsident des Oeschger-Centers

Jetzt mit dem Klimastreik solidarisieren!

Heute startet die Klimastreik-Aktionswoche! Bis zum 25. September wird mit Workshops, Diskussionen und verschiedensten Aktionen in Bern gezeigt, wie ein klimagerechtes Zusammenleben in Zukunft aussehen kann. Die SUB ist natürlich mit dabei und ruft die Studierenden auf, teilzunehmen.

Klimastreik-Aktionswoche im September
Klimastreik-Aktionswoche im September

Wir demonstrieren mit dem Klimastreik!

Am Freitag 28.9.20 Um  15:30 Helvetiaplatz ist wieder Klimastreik-Demo angesagt. Auch dieses Mal sind wir Studis dabei. Du auch?

Denn wir finden: Unsere Uni hat als wissenschaftliche Institution viel zum Erfassen des Problems beigetragen. Jetzt steht sie in der Verantwortung, zu handeln.

28.9.20 ist Klimademo!
28.9.20 ist Klimademo!

Plus chaud que le climat! SUB startet Nachhaltigkeitskampagne und fordert Massnahmen von der Uni

Die Uni Bern hat mit ihrer Forschungstätigkeit einen grossen Beitrag zum Erkennen und Analysieren der aktuellen Klimakrise beigetragen. Jetzt steht sie – und mit ihr die SUB – in der Verantwortung, auf die eigenen Erkenntnisse entsprechend zu reagieren. Heute läutet die SUB eine das gesamte Herbstsemester andauernde Social Media Kampagne für mehr Nachhaltigkeit ein. 

Am 1. November 2019 liess eine Aussage des Rektors der Universität Bern, Christian Leumann, die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) jubeln: Die Universität setzte sich am Nachhaltigkeitstag das Ziel, bis 2025 klimaneutral zu sein. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass sich die Uni zwar dezidiert ausdrückt, wenn es um die Anerkennung der Krise geht, aber sehr schwammig ist, wenn es um das konkrete Umsetzen der Pläne geht. «Die Zeit für schöne Worte ist abgelaufen», so SUB-Vorstand Sebastian Held. «Wenn die Uni ihr selbst definiertes Ziel erreichen will, dann ist es höchste Zeit, jetzt damit zu beginnen, schnell wirksame Massnahmen zu beschliessen und umzusetzen.» 

Zwischen dem 16. September und dem 18. Dezember führt die SUB eine Social Media Kampagne auf Instagram und Facebook zum Thema Nachhaltigkeit durch. Teil der Kampagne werden neben Tipps für einen nachhaltigeren Studi-Alltag auch neue SUB-Dienstleistungen und Aktionen sein. Die Kampagne wurde von der SUB-Nachhaltigkeitskommission ins Leben gerufen, welche Studierenden den Raum gibt, den universitären und den eigenen Betrieb stetig zu reflektieren sowie Massnahmen für mehr Nachhaltigkeit zu definieren und umzusetzen. Die Kommission hat im letzten Herbst ausserdem ein umfassendes Nachhaltigkeitspapier publiziert, welches Forderungen formuliert und Handlungsfelder definiert. Dieses fand in der universitären Kommission für nachhaltige Entwicklung (KNE) allerdings wenig Anklang und soll mit der heute beginnenden Kampagne weiter umgesetzt werden.

#SUBforClimate
#SUBforClimate
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