Fraktionen im Rat

Hier stellen sich die im Studierendenrat vertretenen Fraktionen vor.

Seiteninhalte:

Christliche Studierendenvertretung (W7)

Uns verbindet der christliche Glaube und dessen Werte und Prinzipien. Für eine Uni, an der man sich zu Hause fühlt!

Parteipolitisch sind wir unabhängig und bei uns ist eine Vielfalt von Meinungen und Ansichten vorhanden und auch erwünscht. Die Grundlage bildet das Christ-Sein, unabhängig von jeglicher Denomination. Wir denken zusammen nach, was es heisst, christliche Werte in den unipolitischen Alltag zu übersetzen. Unterstützt werden wir von der christlichen Hochschulgruppe VBG.

Unser Ziel ist eine konstruktive Mitarbeit im Studierendenrat (SR) und in der Studierendenschaft der Uni Bern (SUB). Wir wollen unseren Teil an eine gute Uni beitragen und schätzen dabei auch die Fähigkeiten und das Engagement von anderen. Wir helfen mit, dass Verbesserungen im universitären Alltag vorangetrieben und neue Ideen entwickelt werden. Zudem streben wir eine SUB an, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert, nämlich im Interesse der Studierenden an der Uni Bern zu agieren.

Wir setzen uns zum Beispiel ein für:

  • einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Umgang mit den Ressourcen der Uni Bern    
  • für die Erleichterung des Unialltags von körperlich behinderten Studierenden 

Hast Du Interesse uns kennen zu lernen? - Dann melde dich einfach ganz unverbindlich:

Junge Grünliberale Uni Bern

Die jglp Uni Bern setzt sich lösungsorientiert und konsequent für die Interessen der Studierenden ein. Ideologischen Grabenkämpfen im veralteten Links-Rechts-Schema erteilen wir eine Absage.
 
Wir setzen uns innerhalb der SUB für eine stetige Verbesserung des Unialltags ein. Für die Anliegen, Ideen und Vorschläge der Studierenden haben wir stets ein offenes Ohr. Gerne nehmen wir eure Inputs auf, meldet euch bei uns!

Diese Themen liegen uns besonders am Herzen:
 
Nachhaltigkeit. Die Universität Bern soll im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit eine Vorbildfunktion anstreben, nicht zuletzt, weil sie ja bereits eine Pionierrolle in der Klimaforschung einnimmt. Deshalb setzen wir uns für eine klimaschonende und umweltfreundliche Ausrichtung des gesamten universitären Alltags ein. Zudem unterstützen wir politisch neutral die Organisation der Klimastreiks an der Universität Bern.
 
Energie. Wir setzten uns dafür ein, dass die Universität Bern – wo immer möglich – auf die Nutzung erneuerbarer Energien zurückgreift. Durch die Installation von Solarzellen auf den nicht Denkmal geschützten Gebäuden der Universität könnte der Stromverbrauch nachhaltiger gestaltet werden. Zudem fordern wir mit Solarenergie betriebene Handy- und Laptop-Aufladestationen auf dem Uni-Areal, um den Studierenden den Studienalltag zu erleichtern.
 
Chancengleichheit. Unabhängig vom jeweiligen Background soll jede und jeder die gleichen Möglichkeiten haben, erfolgreich an der Universität Bern zu studieren. Wir kämpfen dafür, dass die Studiengebühren nicht weiter ansteigen und fordern im Sinne der besseren Vereinbarkeit von Familie und Studium die flächendeckende Einführung von Podcasts in allen Studienfächern. Ein Studium mit Behinderung sollte an der Universität Bern weiter ohne Einschränkungen möglich sein.
 
Lehre. Wir wünschen uns eine qualitativ hochwertige Lehre an der Universität Bern. Eine pädagogische Aus- respektive Weiterbildung sollte für Dozierende Pflicht sein. Zudem fordern wir eine transparente Evaluierung des Unterrichts und nötigenfalls intervenierende Massnahmen seitens der Universität. Die Interdisziplinarität des Studiums sollte gefördert werden und Studierende sollen die Möglichkeit haben, sich im Informatik-Bereich kostenlos weiterzubilden.
 
Forschung. Die Universität Bern soll sich für eine offene und transparente Forschung einsetzen. Drittmittelfinanzierungen müssen offengelegt werden. Innovative Forschungsvorhaben, wie zum Beispiel die Durchführung einer Studie zur Legalisierung von Cannabis am Medizinischen Institut, sollen gefördert werden.
 
Mobilität und Austausch. Die jglp Uni Bern fordert den Abbau von Bürokratie und Hindernissen bei Austauschsemestern. Auch eine aktive Förderung von internationalen Beziehungen ist uns wichtig. Wir haben den Bedarf an mehr Austauschmöglichkeiten im englischsprachigen Raum erkannt und wollen der Nachfrage der Studierenden gerecht werden. Deshalb setzen wir uns für einen Ausbau der heute bestehenden Austauschmöglichkeiten ein.
 
Mensa-Angebot. Das Angebot der universitären Mensen soll (noch) nachhaltiger werden. Regionale, saisonale und mehrheitlich biologische Mensa-Menüs zur fairen Preisen sollten allgemeiner Standard sein. Das Angebot an fleischfreien und veganen Gerichten ist zu fördern und Allergiker freundliche Beschriftungen sind ein Muss. Die Minimierung von Foodwaste und Einwegbechern sind uns zudem zentrale Anliegen.
 
Wohnraum. Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum in der Nähe der Universität, beispielsweise im Viererfeld, ein.
 
Alles in allem wünschen wir uns ein qualitativ hochwertiges Studium an der Universität Bern und setzen uns für eine sinnvolle und kontinuierliche Modernisierung im Sinne der Studierenden ein.

Kontakt:
Leena Raass, Präsidentin jglp Uni Bern

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Junge Grüne Uni Bern

Die Jungen Grünen setzen sich für eine Universität ein, die ökologisch und sozial nachhaltige Lösungen vorantreibt und verwirklicht.
 
Konkret stehen wir für folgende Ziele:
 
  - Abschaffung der Studiendauerstrafe

  - tiefere Studiengebühren
  - schweizweit gerechtes Stipendienwesen
  - günstiger und zentraler Wohnraum
  - ökologische Projekte an der Uni: z.B. Urban Gardening
 
Die Jungen Grünen setzen sich für konkrete und gelebte Nachhaltigkeit imUnialltag ein.
Bei Projekten wie Urban Gardening, den wiederholten Forderung von Recycling-Behältern in allen Uni-Gebäuden oder dem Einsatz für ein günstiges und ökologisches Angebot an den Mensen konnten wir in den letzten Jahren erste erfolgreiche Schritte in die richtige Richtung erzielen. Das Angebot der Mensen möchten wir noch ökologischer haben, und weitere Projekte wie ein Kleidertauschtag oder weitere politische Vorstösse sollen in diesem Jahr umgesetzt werden.
 
Ein zweites grosses Anliegen ist die Verbesserung der Qualität der Lehre. So setzen sich die Jungen Grünen dafür ein, dass Podcasts der Lehrveranstaltungen angeboten werden, Evaluationen transparent gemacht werden oder bessere Betreuungsverhältnisse herrschen.
 
Und schliesslich ist uns auch das Thema „Chancengleichheit“ ein wichtiges Anliegen. Unabhängig von den Finanzen der Eltern oder von Geschlecht, egal ob mit Migrationshintergrund oder mit Behinderungen, alle sollten die gleichen Chancen für ein Studium haben. Die Studienwahlfreiheit muss garantiert werden und die Karrieremöglichkeiten für alle offen stehen.
 
Bist du interessiert, zusammen mit den Jungen Grünen aktiv für eine nachhaltige Uni einzustehen?

Dann melde dich unter:

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Jungfreisinnige Uni Bern

Der Jungfreisinn der Universität Bern kämpft

1) für ein besseres Renommee der Universität Bern. So ist es uns ein grosses Anliegen, dass die hervorragende Ausbildung der Universität Bern auch als solche wahrgenommen wird.
 
2) für die Gleichberechtigung. Uns ist es insbesondere wichtig, dass alle Personen unabhängig von Geschlecht und Herkunft in den studentischen Gremien Einsitz nehmen können. Namentlich sprechen wir uns klar gegen Quoten aus. So soll ein Amt jeweils von der am besten geeigneten Person besetzt werden können.
 
3) gegen die Verschwendung von Studiengebühren an den VSS. Diese Vereinigung erhält jedes Jahr CHF 60 000 Franken von den Studierenden. Der VSS ist politisch links und gibt sein Geld für fragwürdige Projekte wie die chancenlose Stipendieninitiative aus.
 
Die Jungfreisinnigen der Universität Bern ist eine politische Partei und gehört den Jungfreisinnigen des Kantons Bern an. Momentan sind wir mit fünf Mitgliedern im Studierendenrat und den damit zusammenhängenden Kommissionen vertreten.
 
Für Fragen stehen wir allen Interessierten gerne und jederzeit zur Verfügung.
 
Kontakt:
Website: www.jfunibern.ch

Sozialdemokratisches Forum (SF)

Wir haben uns die Chancengleichheit in- und ausserhalb der Uni auf die Fahne geschrieben. Wir bekämpfen Ungerechtigkeiten und unnötige Hürden.

Wir fordern konkret:

• Mehr und bessere Stipendien
• Studienpläne, die sich mit bezahlter und freiwilliger Arbeit vereinbaren lassen
• Keine Zulassungsbeschränkungen (Numerus Clausus)
• Echte Gleichstellung von Mann* und Frau* auf allen Ebenen (Studierende, Mittelbau, Professor_innen sowie administratives und technisches Personal)
• Erweiterung des Dienstleistungsangebots für Studierende

Sorgen macht uns besonders die soziale Lage von uns Studierenden. Die Uni Bern muss für alle offen sein – egal, wie ihr finanzieller Hintergrund aussieht. Das Sozialdemokratische Forum ist die älteste politische Gruppierung an der Uni Bern und stellt heute die grösste Fraktion im Studierendenrat. Mitglieder unserer Fraktion sind in diversen Kommissionen, im Verband der Schweizer Studierendenschaften und teilweise in parteipolitischen Gruppierungen aktiv. Interessiert? Du findest uns am Tag des Studienbeginns in der UniS und immer im Internet!

Kontakt:
Sozialdemokratisches Forum c/o SUB 
Lerchenweg 32
3000 Bern


www.sf-unibe.ch
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Kritische Politik Bern (kriPo)

Die kriPo Bern will eine Plattform für Menschen sein, die sich für eine Welt jenseits von neo_liberaler Aus_Bildung, Kapitalismus und Unterdrückung einsetzen. Sie versteht sich als Sammelbecken verschiedener linker Strömungen und Bewegungen. Was uns zusammenbringt, sind solidarische, kritische und linke Bildungs_Perspektiven von unten. Die kriPo ist für alle Menschen offen, die sich für solche Gesellschafts_Perspektiven engagieren möchten.
 
Wir kritisieren die kapitalistischen gesellschaftlichen Verhältnisse und deren Auswirkungen auf unsere Umwelt, auf unser Zusammenleben und insbesondere auf unsere Bildung. Wir bekämpfen die Ökonomisierung der Hoch_Schulen und die Unterordnung von Bildung unter die Profitlogik. Denn unsere Bildung ist keine Ware und kein Gegenstand von Macht- und Profitinteressen. Wir kämpfen für freie Bildung für alle, im Sinne von individueller und kollektiver Entfaltung der Menschen und des Gemeinwesens.
 
Wir wollen sowohl innerhalb als auch ausserhalb von Bildungsinstitutionen intervenieren. Sei es im Bezug auf Mensaangebote, Aus_Bildungsgebühren, fehlenden Platz für kritische Diskussionen oder fehlende Mitbestimmung. Oder sei es im Aufbau von kommunalen und selbstbestimmten Bildungsprojekten an Hoch_Schulen oder in Quartieren. Wir schaffen Räume, re_agieren und bilden uns zusammen mit anderen – kreativ, subversiv mit lachenden Augen und kämpferischen Herzen.  

Für menschliche & emanzipatorische Bildung für  alle & überall!
 
Die kriPo ist parteipolitisch unabhängig und mag Maximalforderungen.
 
Links. Antikapitalistisch. Kreativ. Subversiv. Offen. Solidarisch.


Email:

Facebook: https://www.facebook.com/kriPoBern/  

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